Neal Schon – der Zauberlehrling Part I

Neal Schon

Wer gehört zu deinen Lieblingsgitarristen?  Wähle deine 10 Lieblingsgitarristen? So wird man auf Musikerforen gefragt oder es gilt in Musikermagazinen abzustimmen. Habe mir das heute wieder mal überlegt. Wenn ich so zurückblicke, gab es viele, die ich bewundert habe, in vielen Fällen aber nur für kurze Zeit. Eine Schwärmerei für ein Album oder so. Nichts von Dauer.

Meine Top 10 sind von hinten beginnend:  Mark Farner (Grand Funk Railroad), Ronnie Montrose, Bernie Marsden, Peter Frampton, Andi Powell (Wishbone Ash), Laurie Wisefield (Wishbone Ash), Andrew Latimer (Camel), Joe Bonamassa, Neal Schon und Gary Moore

Über Gary Moore habe ich hier ja schon ausufernd geschrieben. Und er ist nach wie vor die Nummer eins für mich, aber dicht gefolgt von Neal Schon.

Warum liegt Neal Schon auf Platz 2?

Seine Band Journey tritt seit Jahren irgendwie auf der Stelle. Vor allem kompositorisch ging es nach Ausstieg Steve Perrys bergab. Letztlich zieht das auch den Gitarristen mit herunter. Auch solistisch gehen mir seine solistischen Ausflüge in ein Soundnirvana starker Verzerrung und überproportional riesigen Hall- und Delayfahnen etwas gegen den Strich. Schade eigentlich. Gerade höre ich mir sein neues Solowerk „Universe“ an. Er kann es noch immer. Aber ich wünschte mir einen knackigen, trockenen, weniger verzerrten Gitarrensound. Es ist wieder mal ein Instrumentalalbum, auf dem er u.a. Klassiker von Hendrix interpretiert. Das schrecklichste Album ist allerdings „Vortex“, ein Doppelalbum, mit dem tollen Doppelalbum von “Electric World” nicht zu vergleichen. Völlig verhallt. Gerade läuft Princes „Purple Rain“. Gott sei seiner Seele gnädig. Hier spielt Schon schon schön melodisch. Die Finger wieseln übers Griffbrett. Die Gitarre singt. Soundmäßig merkt man, dass mit „Kemper“ oder mit “Fractal FX” aufgenommen wird. Warum sagt ihm eigentlich keiner, dass diese Hallräume auf Dauer nicht gut klingen. Die bräuchte er beim besten Willen nicht. Ich möchte ihn mal mit einem kleinen Verstärker in einer Trio-Besetzung in einem Club hören. So wie mit der „Journey Through Time“ – Band– einige Videos sind hier auf auf youtube zu finden. Einfach  nur gut. Da hat er eigentlich den Sound. Wenn ich das jetzt so höre, denke ich mir, Mensch Neal, lass´mal mehr Pausen beim Solieren. Das hat Gary in den letzten Jahren super gekonnt. Man ist dann nämlich als Zuhörer so scharf auf den nächsten Ton, wenn er dann endlich kommt. Das lange Sustain, Neal verwendet den Fernandes-Sustainer-Pickup, ist bisweilen, da überstrapaziert, nervig. Es wirkt halt künstlich. Bei Gary kam es natürlicher. Jetzt läuft ein ganz schönes Fusion-Stück  „She´s For Real“mit guter Melodie, dann wieder arg nervös. Zum Einschlafen ist das nichts. Weiß nicht, ob das ein Cover ist. Habe hier nur mp3s. Die Rhythmik ist cool – gegentaktik. Ob da noch Steve Smith mitspielt? Nee, glaube, das ist Narada Michael Walden. Die Melodie erinnert mich an „Camel“. “What Has Become“ –  typische langsame Journey –Rhythmik – typsches Neal Soloing. Viele Noten. “Lights” – die Journey-Hymne schlechthin – jetzt als Instrumental-Stück. Wieder viele Noten – da fehlt der Gesang. Im Original ist das Solo wirklich genial, ein Song im Song. Hier wieder mal „overplayed“. „Silent Voyage“ erinnert soundmäßig an Schons bestes Soloalbum „Late Night“. Das war wirklich genial – kompositorisch wie soundmäßig. Zwar auch viel Hall, aber weniger künstlich. Warum muss er denn immer so schnell spielen. Kurze Pause, dann wieder schnelle Läufe. Irgendwie immer das gleiche. Ich gehe zum nächsten Titel, obwohl noch zwei Minuten Zeit wären. Da kommt nichts Überraschendes mehr. „Chrome Shuffle“– schöne Bass/Drums-Rhythmik – darüber Gitarre mit Wimmerhaken spielt eine einprägende Methode – schwebend mit viel Hall – was sonst.

„Be Happy“ – schneller hektischer Rhythmus – mit noch hektischer Gitarre, Gewimmer im Hallsoundnirvana. „I Believe“ – Soundgewabber – Ingredienzen: Hall, Verzerrung, Keyboardbrei, dann Schlagzeugeinsatz, geht an mir vorbei – nichts bleibt haften. Während ich bei „Late Night“, „Beyond The Thunder“, „Electric World“, Voice” oder “I On U” sich wundervolle Melodien einprägten, ist hier auf „Universe“ beim ersten Anhören wenig zu finden. Naja doch am Ende hängt Neal noch „Hey Jude“ von den Beatles an.

Da hätte ich mir mehr erwartet. Zum Glück nur mp3-download. Wie gesagt über die Produktionsstätte und eventuelle Mitstreiter kann ich nichts sagen. Vielleicht muss man sich das noch einige Male anhören. Der Gitarrensound erinnert bisweilen auch an Jeff Beck, beispielsweise im ersten Titel. Insgesamt soundmäßig aalglatt. Wenig überraschend. Die Gitarre klingt eigentlich immer gleich. Naja vielleicht hat er immer die gleiche PRS verwendet.

Ganz schöner Zerriss. Eigentlich wollte ich ja nur Positives über Neal schreiben. So erscheint es ja als wenn der gute Neal das Schlusslicht wäre. Aber, liebe Leser/in, das Positive kommt jetzt.

Auch auf der eben arg kritisierten Scheibe, hört man, dass er es in den Fingern hat. Wie feinfühig er spielt, schnelle Bendings, Hammerons und Abzieher in atemberaubender Geschwindigkeit. Er weiß, wie man Töne generiert und Spannung erzeugt. Einer der wenigen, der wunderbare Melodie-Klassiker geschaffen hat. Den großen Durchbruch als Solokünstler hat er bislang nicht geschafft. Er wird wohl als „Journeys“-Gitarrist in die Musikgeschichte eingehen. Während man oft miserable Gitarristengesellen in den Top 100 aufgelistet findet, ist Neal Schon selten in diesen gegenwärtig. Er gilt unter Gitarristen als einer der „most underrated guitarplayers“. Dem kann ich mich nur anschließen, besonders dann, wenn man seine Geschichte kennt.

Auf Neal aufmerksam geworden bin ich 1976, als ich auf einer Fete das Album „Look Into The Future“ von “Journey” hörte. Was für eine tolle Musik. In der Raffinesse und der Musikalität mit Grand Funk Railroad nicht vergleichbar. Fusion Rock garniert mit allerlei Zutaten. Grand Funk Railroad – das war Schweiß, Ekstase, geballte Power und Simplizität. Hier waren  mit Greg Rolie und Neal Schon Santana-Musiker am Werk. West Coast –Musiker  mit einem  ganz anderen Background als das Powertrio/-quartett aus Flint/ Michigan. Dieser Gitarrist Schon mit seinen wahnsinnig schnellen Sololäufen, den tollen Melodien, bluesig-kalifornisch, zog mich in seinen Bann. Da ging die Sonne auf. Höre das mp3 –Album  „Universe“erneut. Gefällt mir jetzt eigentlich ganz gut.

Wie es so kommt, sammelte ich nun alles über Journey und Neal Schon. Abonnierte für einen Haufen Geld den amerikanischen „Guitar Player“. Ich musste alles über diesen Typen mit dem geilen „Afro“ erfahren. Ein richtiger Frauenschwarm, gut aussehend, braun gebrannt, strahlend weiße Zähne. Was sich noch steigerte, nachdem das Bärtchen aus dem Gesicht verschwand.

Nach „Look Into The Future“ legte ich mir das Debut-Album “Journey” zu. Ainsley Dunbar (Schlagzeug) Greg Rolie (Hammond/ E-Piano/ Synth), Ross Valory (Bass) und nur auf diesem Album George Tickner (Rhythm-Guitar). Und natürlich Neal Schon (Lead Guitar). Erstkassige Musik mit spannungsgeladenen Zwischenteilen. Man spürt noch die santanischen Einflüsse.

Neal spielte auf dem Santana Album „Caravanserai“ und „Santana 3“ mit. Es gibt hier einige Videoclips aus dem Beatclub von 1971. Neal (geboren am27.2. 54) war da gerade mal 17 Jahre alt. Wie mir Barb (Schon) Boyle ( Neals Mutter) mal erzählte, war die Band mit Neal auf Europa-Tournee. Also ein riesiges Abenteuer für einen 17-Jährigen. In Italien, so Barb, ließ die Mafia die Musikanlage von Santana verschwinden. Technisch war Neal mit Santana bestimmt schon damals auf gleicher Höhe.

Wenn man die Clips heute ansieht, blickt man in das Gesicht eines „Greenhorns“, das noch im Ensemble der Santana-Musiker schüchtern mit  auf der Bühne steht, auf Solo-Einsätze wartend. Köstlich. Vor “Jungle Strut” beginnt die Band zum 2. Mal nach einer längeren Pause.

Zurück zum bei CBS erschienenen „Journey“-Debut-Album. Mit der langen Gitarrensolospur war man soundmäßig bei “Of A Lifetime” nicht ganz zufrieden und der Produzent Roy Halle, der eigentlich vorher noch keine Rockband im Studio hatte, fragte, ob man die Gitarrensolo-Spur durch erneutes Einspielen nicht fetter machen könnte. “Neal went back in the studio and played the solo´s duplicate in another one-take sweep” (Time 3 Booklet) . Ich denke, das drückt alles über seine gitarristischen Fähigkeiten aus.

Werdegang

Neal, mit italienischen und deutschen Wurzeln, eigentlich also Schön, wurde am 27. Februar 1954 in Oklahoma geboren. Schon als Kleinkind begann er Oboe und Gitarre zu spielen. Neals Vater war ein Bandleader, Arrangeur und Komponist, seine Mutter Barb sang in Big Bands. Matthew Schon spielte alle Blasinstrumente und erteilte Unterricht. Neal besuchte die High School in San Mateo. Mit zehn Jahren begann er Gitarre zu spielen. Neal wie Gary Moore Linkshänder greift aber mit der linken Hand, fing mit zwölf Jahren ernsthaft zu üben an, nahm ein paar Monate Unterricht, doch dann lernte er hauptsächlich nach dem Gehör. Vorbild für ihn waren die großen Gitarristen Beck, Page, Clapton und Jimi Hendrix und Bloomfield. „ Ich hörte mir eine Platte an und dann konnte ich mir denken, wo die Finger der Gitarristen gerade waren. Dann hörte ich mir Sänger an und vor allem Aretha Franklin. Ich versuchte mit meiner Gitarre so zu singen.“ (Interview, Fachblatt 1981?)Neal besuchte die High School in San Mateo und zog mit 15 zu Hause aus. Als Teenager begann Neal in den Clubs von San Francisco zu spielen. Hier traf er mit vierzehneinhalb den Schlagzeuger und Keyboarder von Santana. Man jammte zusammen. Greg Rolie (Keys) und Neal wurden Freunde. Man war 1970 wieder mal im Studio zugange, als Carlos Santana und Eric Clapton vorbeikamen. Man jammte. Tags drauf versuchte Clapton Schon telefonisch zu erreichen. Als Neal ins Studio zurückkehrte, hörte er von Claptons Kontaktversuchen. Er sollte am Abend mit Claptons Band in Berkeley konzertieren. Es war sechs Uhr und Neal sollte eineinhalb Stunden später mit Eric auf der Bühne stehen. Neal hatte kein Auto. Er überredete einen, ihn zum Gig zu fahren. Clapton teilte Neal dort mit, ihn nach der Hälfte des Konzerts auf die Bühne zu holen und als guten Freund vorzustellen. Er müsse dann nichts tun außer zu spielen. Neal kannte alle Clapton Stücke Note für Note. Clapton blickte mehrmals verwundert zu Neal, weil sein Solo aus Neals Verstärker kam. Neal spielte dann eigene Sachen und Clapton war begeistert. Eric wollte Schon für Derek & the Dominoes, Neal schlug das Angebot aus, denn er sah wohl, dass Clapton in naher Zukunft Probleme haben werde und die Band ein Fehlschlag sein würde. Am nächsten Tag fragte Carlos wegen eines Einstieg bei Santana. Eigentlich hätte Neal lieber mit Clapton gespielt, sagte aber dann Santana zu.

1971 und 1972 ging es mit Santana auf Welttournee. Dabei machte man auch in Bremen halt, wo die Clips für den Beatclub mit Uschi Nerke aufgenommen wurden.

Neal spielte auf den beiden Santana Alben Caravanserai und Santana III mit. 2010 traf sich dann die Santana Crew von damals wieder um Santana 4 aufzunehmen. Hier ein Live-Clip von 2016 aus dem “House Of Blues” Las Vegas.

Rolie und Schon verließen dann 1972 Santana. Mitte 1973 bemühten sich der Manager Herbie Herbert um Neal eine Rhythmusgruppe zusammenzustellen, die sich dann als Supergruppe erweisen sollte. Rolie und Schon schlossen sich mit dem Ex-Steve Miller Bassisten Ross Valory, Schlagzeuger Aynsley Dunbar (John Mayall/ Frank Zappa u.a.)und dem Rhythmusgitarristen George Tickner ( der für die unglaublichen Chordings verantwortlich war) Greg Rolie erzählt: “He came up with chordings I have never heard.”(Time 3 Booklet) Tickner war nur auf dem ersten Album vertreten, er folgte dann einer medizinischen Berufung. In einer Radiosendung von KSAN-FM bekam die Band von einem Zuhörer den Namen „Journey“. Nach 6 Monaten intensiver Probenarbeit war der erste Gig im Winterland Ballroom/ San Francisco und am darauffolgenden Tag auf dem Crater Festival auf Hawai noch mit Prairie Prine an den Drums. Nun begann ein endloses Touren, teilweise vor Auditorien, die mit dem Fusionrock überhaupt nichts anfangen konnten. Beispielsweise waren sie einmal als “Special Guest” bei einer “Country Music Show” gebucht. (Time 3 Booklet) Journey wurden dennoch zu einem „local favorite“. Der große Erfolg blieb aus, obwohl bei Colombia Records unter Vertrag. Die ersten drei LPs verkauften sich nur schleppend. Während auf der ersten LP noch an einigen Stellen das Santana-Erbe durchbricht, nicht zuletzt durch Rolies Stimme, ist auf „Look Into The Future“ teilweise Zeppelinesques in durchdachten spannungsgeladenen Jam-Arrangements zu hören.

„Look Into The Future“ Anspieltipps:

„Your On Your Own“, coole Rhythmuslinien, so hätten die Beatles auch klingen können oder Rolie hätte stimmlich auch zu den Beatles gepasst. Die Harmonien auf dem Stück auch. Cool die  mehrstimmigen Melodiebögen – ein Meisterwerk.

“I Am Gonna Leave You” – das Riff wurde später von Kansas auf „Carry On My Wayward Son“ adaptiert, coole Wah Wah-Sounds. Hier der Clip “Journey Through Time” mit Schon und Rolie (2018)

“Midnight Dreamer”, Jam-Stück – grandioses Neal Solo  ab 3:10!! Da wird Santana blass. Die Rhythmusgruppe ist einfach der Wahnsinn. Klasse Melodien!

“It´s All Too Much”George Harrison-Titel, cooles Cover in Journey-Fusion-Bearbeitung

Das dritte Album „Next“ ist kompositorisch, spiel- und soundtechnisch ein Meisterwerk.

Ein Beatles-Album?

„Spaceman“ erinnert an die „Beatles“, wunderbar hier die tollen Solos, vom Sound her knackig, nur angezerrt, klar definierbar.

„People“ – einzigartig, man meint Neal spielt hier die Gitarrenlinien rückwärts, Indian-Mahavishnu Orchestra feel, gesanglich und harmonisch wie die Beatles, den Titel hätte auch George Harrison schreiben können.

„I Would Find You“ – Neal singt hier Lead – bluesiger Titel, Hendrix like, ab 4.50 absolut cooles Fade out-Solo

“Here We Are” – Beatles-Harmonien und glänzende Gitarrenchöre, singt da Ringo Star, Yellow Submarine, doch dann Tempo angezogen und zweistimmige Melodien. Super.

„Hustler“ – eine der rockigsten Journey-Titel, Wah-Wah-Solo, ab 1:30 wildes Solieren!

„Next“ – cooles Riff – typisch Journey bzw. Neal. Dann singt wieder “einer” der Beatles. Einfach abwechslungsreicher Titel. Von der ersten Sekunde bis zur letzten so kreativ durchdacht. Stimmig.

„Nickel & Dime“ – umwerfend. Der schnelle Teil nach der verhaltenen Einleitung geil mit den schönen Piano bzw. Gitarrenlinien. Der Bass Ross Valorys erstklassig. Macht Spaß allein auf den deutlich zu hörenden Bass zu achten. Chapeau.

“Karma” – Indischer Sound, man meint wieder Neal spielt rückwärts. Er singt zum harten Gitarrenriff wie Jimi Hendrix, auch simultan zu Gitarrenlinien.

Journeys Gesang

Herbie Herbert ,(Roadmanager bei Santana/ später der “Journey Manager”) wirft in einem Rolling Stone Interview (12. Juni, 1980) der Band nach dem ersten Album vor nicht gut komponieren, nicht  performen zu können und vor allem nicht singen zu können: „Neal couldn´t say his name without his voice cracking. Greg destroyed his voice …” Schon meinte: „Jamming was the easiest thing we could do.” (Rollinge Stone June, 1980). Nach dem ersten Album begannen sie an ihrem Gesang zu feilen. Herbert schickte sie zur Gesangslehrerin Bianca Thornton. Der Gesang wurde merklich besser. „ And by the third album „Next“ Neal emerged as a lead singer on two trakcs and the group was vocally prepared to support a new musician who would have  equal proficiency with the voice to Neal as a guitarist or Aynsley as a drummer.” (Herbie Herbert/ June,1980 Rolling Stone).

Summa Summarum waren die ersten drei Platten eher für Musiker gemacht. Journeys Anhängerschaft war zu dieser Zeit hauptsächlich männlich. Also keine Musik von der Radiointendanten träumen. Das sollte sich mit dem nächsten Album ändern. Herbie Herbert forcierte die Suche nach einem Lead Sänger.

Fortsetzung folgt!

Literaturhinweise:

Fachblatt- Artikel über Neal Schon? , 1980

Rolling Stone June 1980

Time 3 Booklet, San Francisco 1992

Guitar Player August, 2001

Gitarre & Bass, Juli 2001Gitarre & Bass, Juni 2005

Rock It , März 2005

Neal Schon über Neal Schon von Stev Rosen (Fachblatt 1983?)

Good Times, April 2008

Guitar Player, July 1989

Journey von Fleesh Fischer, Zeitungsartikel von 1980

John Stix, Neal Schon von Journey, Jahr 1980?

Eine Antwort auf „Neal Schon – der Zauberlehrling Part I“

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