Monthly Guitar Blog

Dear reader a new blog called Monthly Guitar. A blog for guitar´s friend or guitar aficionados. There have been lots of emails asking about guitars and gear. So I ´ll post a monthly blog referring to all the stuff.

Monthly Guitar/ February

2005 Gibson Les Paul Standard USA –


This was the last Les Paul USA Standard I bought back in 2006 @ musik-butik/ Germany. It´s weight relieved, 9 holes drilled out of the mahogany body. It has got a beautiful back and some aging by myself while using it. Pick up´s middle position gives a percussive tone similar to a semi hollow. Pickups are burstbucker pros, which were first introduced in 2002 on Gary Moore`s Signature model. I put the pick guard on. The 50s neck, not a chunky Custom Shop one, got thin high frets. It´s tiger flamed but not highly figured with the typical peek a poo to be found on Custom Shop Les Pauls.

7enderized



🙂

Buy and sell

Back in 1975 I bought a used Framus Stratocaster and had a Tokai Strat while playing for Klopstock. 1984 I bought my first real Fender , a white one, but mainly used Les Pauls that time. I sold the Strat for a Gibson US1. In “Wired” I went for a dark-blue metallic Fender Strat Plus with Lace Sensor pickups and the JB saddle. It sounded really great and so I acquired a red Fender 40th Anniversary Strat. Both were sold around 1997, cause I used my Schon guitars again. 2009 I got a nice 2006 Jeff Beck Strat seafoam green and 2014 a Fender 60th Anniversary Commemorative Strat with maple fingerboard, that I really like most. All Strat tones on my cd „On Scrambled Tunes“are played with that guitar. A new addition is a white blonde Fender American 50s Original Stratocaster. It´s got a really chunky maple neck with small frets and an one piece ash body with nitro lacquer. The three 59s single coils and the light weight ash body deliver true vintage tones like the Fender custom shop models. It sounds awesome.

The Squier Vintage Vibe Telecaster is a nice axe, too. It´s got a one piece pine body.

Getting into Fender tube amps

After listening to lots of Fender amps while being in New Orleans and Nashville I got impressed by the Fender sound. 2016 I got a Fender Superchamp limited edition in Daphne Blue, not bad but missing some more vintage tone. Back in Germany I listened to Fender amp vids on youtube and so I  ordered that little Fender Blues Junior Tweed amp and later on the new Fender Blues Junior IV. Great little amps, easy two carry and a real bluesy tone with a classic reverb tone.

All photos by cmartin

Marshallized

Marshallized
Den ersten Marshall-Combo erstand ich 1983 bei Kilians Musik-Treff. Zuvor spielte ich hauptsächlich Peavey und bis 83 den Transistoramp Peavey Bandit. Auf Marshall kam ich dann durch Gary Moore´s Scheibe „Corridors of Power“. Marshall´s 4210 Combo aus der JCM 800 Series war der erste zwei-Kanal Marshall mit D.I.-Output und Effektweg. Dazu kauft ich mir wenig später die 1 x 12 Box 1933, um ein kleines Türmchen zu haben. Wenig später kam noch ein zweites Türmchen bestehend aus einem JCM 800 4010-Combo mit der 1933 Box. Für drei verschieden Kanäle ein Riesenaufwand. Beide Amps waren durch eine A/B-Box schaltbar. Dazu baute mir jemand meinen alten Schaller-Verzerrer meines Cousins Erich um. Diese Kombi spielte ich dann bis 1989. Bis 1993 verwendete ich dann zwei Engl Straight 100 Watt Verstärker und dann ein Savage 120 Watt Head, das mir allerdings nicht zuverlässig erschien.
1993 erstand ich bei Kilian einen Marshall 30th Anniversary 6101 LM Combo. Der beste mehrkanalige Marshall m.E. mit der dazugehörigen kleinen 1 x 12 Zusatzbox. Der war soundmäßig echt der Wahnsinn, mit dem ließen sich alle nur möglichen Sounds der Rockgeschichte abdecken ohne irgendwelche Pedale zu verwenden. Allein der zweite Kanal war eigentlich ein Dreikanaler. Leider war mir der Gute zu schwer. Mit Flightcase ca. 40 kg. Schade! Den Amp ich spielte ich noch bis 1999 bei Hugo For Sale.
Kurz zu erwähnen sind noch meine Marshall Valvestate 2 x 80 Endstufe, die Billy Gibbons auch benutzt hat und der JMP1 Preamp. Das war auch ein tolles Teil für das Rack. Die Endstufe habe ich heute noch. Rack und Box nahm ich anlässlich diverser Festivalauftritte mit „Wired“ mit, wenn der Aufbau schnell von statten gehen musste.
2000 entdeckte ich im Wiesentheider Musikladen den JCM 2000 DSL 401-Combo. Ein schicker relativ kleiner Combo, den auch Gary Moore seit 1998 verwendete. Zwei Kanäle mit zuschaltbarem Leadboost plus sehr guter Speakersimulation und Effektweg. Der Amp ist ein limitiertes Sondermodell, das zur Frankfurter Musikmesse erschien (siehe Bild) und sieht mehr Vintage aus im Vergleich zu meinem zweiten DSL 401-Combo von 1999, also einer aus der ersten Serie, den ich 2002 sehr günstig im Musikhaus Deußer erstand. Der Limitierte klingt anders, schlanker und drahtiger. Den 1999er benützte ich fast immer bei Hugo For Sale und heute noch bei jeder Earl Grey Probe. Ein absolut zuverlässiger Amp. Im Gegensatz zu den heutigen DSL Amps sind beide noch made in UK.
Ein wunderbarer Marshall ist natürlich der Marshall 1974X Handwired. Zwei Kanäle (vier Eingägne), die sich brücken lassen. Jeweils Volume und Tone und bei dem zweiten Kanal noch zwei Tremolo-Regler sonst nichts. Also simpler geht es fast nicht. Der Amp hat nur 18 Watt – aber wie!!! Dem habe ich zur Zügelung ein Palmer-Power-Soak verpasst. Du stöpselst ein und hast den Ton. Ich hatte ihn schon mal vor Jahren beim großen T ausprobiert. Ein absolut Klasse-Amp, den ich hauptsächlich auf meiner CD „On Scrambled Tunes“ verwendet habe. Hier auf „Shadow of a doubt“ in Kombination mit meiner Lemonburst zu hören.

Erstanden habe ich ihn über ebay bei Martins Musikkiste. Der Amp klingt einfach und sieht Klasse aus. Gary Moore hatte auch mindestens einen und so schließt sich der Kreis. Marshallized

Equipment Update

Rig rundown update 2018

Grandfather´s pedalboard as Joe Bonamassa calls it:

Lehle Amp Switcher, Marshall Guvnor, Dunlop Blue Hippo, Dunlop Joe Bonamassa Wah running into Fender Blues Junior Mark IV or Tweed and Koch Jupiter with Marshall Echohead. (Alternative Marshall Dsl 401 Limited Edition or Koch Studiotone) . Using the Deeflex Aura Diffusor for better stage and club sound.