Monthly Guitar November: Die Akustik-Klampfe – eine persönliche Betrachtung Part 1

Wäre doch mal eine wissenschaftliche Untersuchung wert, wie Menschen dazu kommen, das Gitarrenspiel zu erlernen.

Ich denke, dass zum größten Teil Weihnachts- oder Geburtstagschenke daran Schuld sind. Oder sind es doch die Eltern, die Kindern irgendwann ans Herz legen ein Instrument zu lernen? Naja, vielleicht sind es aber Vorbilder, die einen dazu bringen.

Bei mir war´s jedenfalls so. Mein Bruder zupfte die Nylongitarre, die Wanderklampfe. Zudem war das Gitarrenspiel in der Jugendorganisation “GCL” hoch angesehen. Die Gitarristen waren für uns “Pimpfe” wahre Helden, wenn sie am Lagerfeuer Lieder von Peter, Paul und Maria, den Byrds oder Robert dem Zimmermann erklingen ließen.

Die klassische Gitarre mit ihren weichen Nylon-Saiten dürfte aber das Einstiegsmodell in die Welt der Sechs-Saiten sein. Der Anfang ist immer beschwerlich, mit Stahlsaiten noch weit mehr. Obwohl diese Nylonsaiten mit dem breiten Griffbrett und der hohen Saitenlage auch schwer zu bändigen sind. Ausdauer und Übungsfleiß braucht es wie bei jedem Instrument. Und Freunde mit denen man zusammen Gitarre spielen kann. Das war bei mir auch wichtig, um Sachen zu übernehmen bzw. abzukupfern. Da kommt dann entsprechender Ehrgeiz vehementer zu üben auf.

So mit 14 Jahren war bei mir die Akustikzeit vorbei. Die Elektrogitarre fand ich viel spannender, da war meiner Meinung nach mehr herauszuholen. Ich hatte auch eigentlich keine Akustikgitarre mehr, wenn ich mich so recht entsinne. Ja gut als Lehrer im Musikunterricht habe ich später natürlich eine akustische “Schulgitarre” benützt. Zu Beginn der Neunziger habe ich mir einen Ovationnachbau besorgt und mit Savage Blue hatten wir dann sogar drei oder vier akustische Stücke im Programm.

Als wir damals mit der Band im Studio waren, habe ich einen Titel mit einer “Martin”-Gitarre von Thilo Reimers eingespielt. Da ging schon die Sonne auf und der Ovationnachbau verblasste.

Fast 30 Jahre später sitze ich hier und will in meinem “Monthly Guitar Blog” mal über Akustik-Gitarren schreiben. Muss gestehen, dass ich mich bislang wenig mit dieser Materie befasst habe. Also die spanischen Gitarren, die Klassikgitarren lasse ich schon weg.

Es wird nur um Steel-String-Gitarren gehen. Mithilfe des weltweiten Netzes hat man Zugang zu unendlichen Informationen. Wenn man an Steelstring-Gitarren denkt, geht´s gedanklich sofort zu bekannten Songwritern wie Joan Baez, Simon & Garfunkel, Folk- und Bluegrassmusik oder Country & Western-Bands.

Von Vogtland nach Pensilvanya

Am wohl bekanntesten dürfte die “Martin”-Gitarre sein. Gegründet wurde diese Firma 1833. Vater der Firma ist ein Deutscher aus Marktneukirchen, also in dem Ort, wo heute die Musikfirma “Warwick” (Vertrieb von Framus uvm.) ihren Sitz hat. Christian Friedrich Martin , geboren 1796, lernte bei seinem Vater den Instrumentenbau und arbeitete mit 24 in Wien bei Georg Stauffer in dessen Gitarrenmanufaktur. Er heiratete dann eine Wienerin und war fortan in der Gitarrenmanufaktur seines Schwiegervater tätig, bis er zu Beginn der 30er Jahre in seinen Heimatort zurückkehrte. Da gab es allerdings bald Stress mit der sächsischen Instrumentenbauinnung ( Vorwurf des unerlaubten Baus von Instrumenten), was dazu führte, dass Christian Friedrich 1833 nach Amerika auswanderte und in New York eine Musikgeschäft mit angeschlossener Gitarrenbauwerkstätte eröffnete.

Früheste Gitarre mit X-Bracing (1842) photo credit Joseph Brent

1839 übersiedelte die Firma nach Nazareth in Pennsylvania. Es entstand hier nun die Gitarrenmanufaktur, die noch heute dort ihren Sitz hat.

Ob C.F. Martin das X-Bracing erfunden hat, also gekreuzte Leisten auf der Korpusdeckenunterseite, ist ungesichert, waren doch vielleicht auch andere deutsche Gitarrenbauer daran beteiligt. Die wohl bekannteste Martinsche Korpusform, dürfte die Dreadnought sein (benannt nach einer britischen Kriegsschiffklasse “Dreadnaught” = “fürchtenichts”). Diese Bauform wurde 1916 erstmals produziert und besitzt einen Halsansatz am 14. Bund. Den Modellbezeichnungen bei Martin wird gern ein “D” vorangestellt. “D” für Dreadnought. Noch heute ist die Firma in Familienbesitz.

Eine deutsche Doku zu den Martin Gitarren…

Übrigens ich selbst habe keine Akustik-Gitarre von C.F. Martin. Irgendwann vielleicht, wenn ich mich von meinen Elektrischen trenne….

Fortsetzung folgt!!!!

Live aus Darstadt: Konzertmitschnitt von Markus Rill und Maik Garthe

Das war am 20. Mai 2022 ein stimmungsvolles Konzert in der musik-butik in Darstadt. Mit dem nun erschienenen Live-Mitschnitt kann man den gelungenen Gig zuhause genießen. Wie schon in meinem Konzertbericht zu lesen war, sind all die vielen Markus Rill-Gems in der intimen Atmosphäre mitgeschnitten: ” Saddle Up & Ride”, “Everything We Wanted”, “Walk On Water”, “Conscience Country Jail”, … und mein Lieblingsstück “Monochrome”. Begleitet wurde Markus an diesem Abend von seinem langjährigen Mitstreiter Maik Garthe an der zweiten Gitarre und Gesang. “Help Yourself” und “Anymore” Songs aus Maiks Feder, rufen bei mir soundmäßig immer diese John-Wayne- Film-Romantik des einsamen Cowboys auf seinem Ross hervor. Der Sound ist nah und trocken, so wie er eben an diesem Abend war. Man glaubt in der ersten Reihe zu sitzen. Aufgenommen und gemixt hat die Tracks Tommi Neubauer. Gut gemachte und absolut empfehlenswerte Scheibe. Weihnachten kommt! Erhältlich in der musik-butik (www.musik-butik.de) . Im Übrigen sind die Konzerte in der musik-butik immer ein Erlebnis.

Hier der Inhalt der Live-CD!!!

Die anstehende Darstädter Konzertreihe:

16.12. Neubert & Stöhr

20.01. string@work

17.02. Steinbach & Bozen

17.03. 2injoy

www.musik-butik.de

Rebecca King “New Country” – Americana-Roots für´s Ohr

Im Z 87 – Keller sollte am 27. Februar Markus Rill & die Troublemakers konzertieren. Aber “Rills Corona-Troublemakers” waren an diesem Abend auf ein Trio dezimiert. Im Vorprogramm gab es aber dank dieses Umstandes Überraschendes zu hören: Rebecca King (Vocals, Gitarre) und Marcel Largé (Gitarre, Mandoline, Gesang) stimmten mit eigenem Liedgut und Coverversionen auf den Hauptact ein. Das Konzert machte neugierig.

Seit unserem Amerika-Tripp von 2017, der uns vom Osten bis tief in den Süden führte, fasziniert mich amerikanische Folkmusic. Nachdem ich Rebecca King auf Facebook und Instagram wiederentdeckt habe, hörte ich mir ihre CD “New Country” an.

13 Tracks sind auf dem Silberling bzw. auf den Download “Waves” zu hören, wobei drei Kompositionen (On This Road/ Solitude/ Remake) in je zwei Versionen, als Piano oder Acoustic Version auf der CD vorliegen. Jede Version hat ihren besonderen Reiz. Besonders gefällt mir die Acoustic-Version von “Remake” mit dem schönen Drive der Akustik-Gitarre. Auf dem Karton-Cover der CD sind leider keine Informationen zu lesen, wer hier eigentlich außer Rebecca mitwirkt und wo die Stücke (produced/ mixed by Jochen Laubender & Rebecca King) aufgenommen wurden. Eine Ausnahme ist hier die Akustik-Version von “Solitude” auf der Michael Fahrmeier und Frank Leumer wohl in die Saiten gegriffen haben. Klasse aber ist, dass man mithilfe eines QR-Codes auf dem Cover all die persönlichen Texte herunterladen kann.

Mit dem eingängigen “On This Road” beginnt ein bunter Reigen von Eigenkompositionen durch Kings Country-Pop-Universum . Der Opener ist ein Ohrwurm. An wen erinnert mich nur diese Stimme? Später. Schönes Bandarrangement, hat was wavig-treibendes. Abruptes Ende, da hätte ich mir ein Fadeout gewünscht, aber das ist Geschmackssache.

On this road, open road
I feel alive, alive again somehow. On this road, open road
I feel my love, my love for you, for you.
…… zum Mitsingen ein griffiger Refrain!!!!!!

“New Country” ebenfalls in dezenter Bandbearbeitung, sehr eingängiger Refrain mit weiblicher Wohlfühl-Zweitstimme im poppigen Gewand, schöne Gitarrensounds

“Solitude” im Country-Bluegrass-Style mit stimmiger durchgängiger Banjobegleitung. Griffiger Refrain.

Solitude
I would be grateful, if I didn´t need to feel abandoned again, cause oh, this was never my feeling anyway,
……..

“Nearby The River” – schön arrangiert, erinnert mich an die Familien-Gruppe “ThePetersens” . Das Stück verbreitet einfach gute Laune und lädt zum Mitwippen ein.

“What I Never Tried” – Midtempo-Stück. Zweistimmiger Gesang. Kurzes Bluegrass-Solo, ich denke, es ist eine Mandoline. Also dieses Stück könnte aus der Feder von “Fleetwood Mac” aus dem Album “Rumours” stammen. Weiter unten sind ja die Vergleiche von Rebeccas Stimme mit Lady A., Cam, Taylor Swift, The Chicks usw. angeführt. Sicherlich treffend, aber mich erinnert ihre Stimme auch an Stevie Nicks von Fleetwood Mac.

“Bridges For Tides” versprüht Country-Feeling.

“Remake” besitzt wavigen Charakter und interessante Gitarrensounds.

“Alright” – im ersten Moment denke ich die CD hängt, aber dann folgt eine melodiöse poppige Nummer mit “catchigem” Disko-Refrain und Lap-Steel-Einwürfen. Tanzbar. Einfach gut gemacht. Chapeau.

“Clarified” nimmt einen sofort mit. Schöne Gesangslinien. Selbiges gilt für “Heart Is Still Waiting” , das Country-Feeling verbreitet – mit tollen Backgroundvocals und dem unverzichtbaren Dreadnought-Gitarrensound der Singer- und Songwriter

“Bezwingende Songs mit New-Country-Charme, Folk-Flavour und Americana-Feeling – das ist der Sound von Rebecca King.” (Pressetext). Dem kann ich mich nur anschließen. Eingängiges Liedgut von einer charaktervollen Stimme interpretiert und die Eingängigkeit ist keinesfalls abwertend zu verstehen,. Kings Musik verbreitet Lebensfreude und unterhält bestens. Absolut empfehlenswerte CD der sympathischen Sängerin. Könnte mir durchaus vorstellen , dass “The Petersens” den ein oder anderen Titel in ihr Konzertprogramm aufnehmen würden.

Folgende Zitate sind der Rebecca King Homepage Rebecca King & Band (rebecca-king.net) entnommen:

Die Deutsch-Amerikanerin begeistert durch ihre einmalige Stimme voller Sensibilität und Ausdruckskraft, sowie ihre Authentizität, Natürlichkeit und deutlich spürbare Liebe zur Musik. Künstler wie Lady A und The Chicks, Cam und Taylor Swift inspirieren Kings frischen, zeitgemäßen Sound mit warmem Roots-Feeling à la Sheryl Crow oder Gillian Welch. Gemeinsam mit ihrer Band spielt die Singer / Songwriterin einfühlsame eigene Stücke mit starken Texten sowie die schönsten Hits aus Nashville. 

Markus Rill – laut FAZ “Deutschlands, ja Europas führender Americana-Künstler” – schwärmt: “Rebeccas Gesang ist empathisch und expressiv, ihre Stimme ist wandelbar und stets voller Feingefühl. Das findet man nicht oft. Da ist sie eine Ausnahmeerscheinung.”

Rebecca King hat eine wundervolle Stimme. Sie schreibt Songs, die berühren. 

Ihre amerikanischen Wurzeln finden sich wieder in einem für Country Pop Musik typischen und zugleich einzigartigen Sound. 

Sie erinnert an Künstler wie Lady Antebellum, The Dixie Chicks, Cam und die frühe Taylor Swift. 

Gemeinsam mit ihrer Band ruft die Singer / Songwriterin mit inspirierenden Melodien zum Tanzen auf und schafft zugleich eine wohltuende Atmosphäre.

Am 30. Dezember 2022 gastiert Rebecca King mit Band im Z-87 Keller in Würzburg. Also ich bin dabei, man sieht sich! Weitere Termine findet ihr auf ihrer Homepage.

Schönes Wochenende mit Musik von “The Petersens”

In den nächsten Wochen werde ich wieder mehr posten. Monthly Guitar wird auch wiederbelebt. Zudem wird es eine CD-Besprechung von Rebecca King´s CD “New Country” hier geben. Höre mir gerade ihre Titel an. Was gibt´s Schöneres als bei dem Sauwetter gute Musik zu hören oder ein Instrument zu spielen…

Schönes Wochenende!

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Flash back: Guitar Amplifiers

Am Samstag hat mich einer der Konzertbesucher in Marktheidenfeld gefragt, wie lange ich schon Gitarre spiele. So richtig seit 1979, war meine Antwort, obwohl ich mit meinen MC (Jugend GCL) Freunden bereits ab 1974 gelegentlich jammte.

Jetzt sitze ich hier am Schreibtisch und mir kommen all die Verstärker und Gitarren in den Sinn, die ich in den rund 47 Jahren besaß und wieder verkaufte.

Also zurück nach 1975 oder 76.

Der Verstärkerrückblick!!!!

Die Nummer 1: Ein Luxor-Verstärker aus dem Hause Deußer, 10 Watt, Transistor. Um ihn aufzupeppen, habe ich ihn wie meine Skistiefel mit roter Farbe lackiert. Sollte halt wie ein Marshall aussehen. Er hatte zwei Eingänge und ein Vibrato/Tremolo.

Der nächste Amp sollte besser sein. Ein Guyatone– Röhrenverstärker, gebraucht vom Deußer, war defekt, da er nach dem Einschalten zunehmend leiser wurde. Der Amp wurde gegen einen Marlboro getauscht

Marlboro 40 Watt – Transistor, er hatte Hall und Tremolo, sonst aber nichts.

Allsound-Verstärker- Transistor. Der Allsound links auf dem Bild hatte einen Kippschalter um die Lautstärke etwa anzuheben.

Maine-Verstärker -80 Watt, Transistor, kein schlechter Amp, irgendwann verkauft….?

Peavey Deuce – der erste richtige Röhrenamp (Endstufe) 120 Watt, zwei-kanalig, mit Hall-Spirale und eingebautem Phaser – Effekt. Später haben wir alle die zwei Peavey-Skorpion-Lautsprecher gegen einen Elektrovoice-Speaker getauscht. Dazu musste die vordere Wand auch gegen eine massive ausgetauscht werden. Statt zwei nun mehr ein Lautsprecher, aber was für einer. Soundverbesserung.

Peavey Bandit, Transistor, zweikanalig, leichter und kleiner als der Deuce

Marshall 4210 – zweikanalig, 50 Watt, mein erster Vollröhrenverstärker, der war schon cool und verströmte diesen typischen Marshall-Verstärker-Geruch. 1983 bei Kilian Stein im Musik-Treff erstanden. Den Guten habe ich ausschließlich bei “Klopstock” gespielt und er war zuverlässig. Er ist auf dem ersten “Klopstock”-Demo und der “Klopstock“-Single “Anorak”/ “Joan, Joana” zu hören. Irgendwann Ende der achtziger Jahre verkauft.

Marshall 4010 – einkanalig, 50 Watt, Vollröhre, auch viel benutzt, typischer JCM 800 Sound, zwei Eingänge (low/high), kein Reverb, purer Marshall-Sound. Zu dieser Zeit (1984 – 1989) hatte ich immer zwei kleine Türmchen hinter mit stehen. Geschaltet wurden 4210 und 4010 mit einem A/B-Schalter. Inzwischen bedauere ich, dass ich die zwei verkauft bzw. in Zahlung gegeben habe. Siehe Bild unten:

Im Hintergrund meine Gibson US 1 ( eine Art von Gibson-Strat) und die zwei 19933er Marshall Boxen
links 4010, rechts 4210

Marshall Valvestate 15 R – guter Übungsverstärker, Transistor

“Den Conny sei´n Marshall hamms derschossen – seit dem spielt er “Engl” ” (Hugo Gündling)

Ja Ende der 80er Jahre war bis 1995 Schluss mit Marshall – die “Engl – Zeit”

Engl Straight 100 W, dreikanalig, Vollröhre

Engl Straight Head, 100 Watt, dreikanalig, Vollröhre

Die Engl- Verstärker

Marshall Valvestate 8008

Die Valvestate-Endstufe ist heute gesucht, ZZTops Billy Gibbons verwendet sie in seinem Rack!!!

Hughes & Kettner Tubeman Plus

Engl Straight/ Topteil und Combo

Engl Savage 120 W, vier- kanalig, Vollröhre, verkauft! Hat mich nicht so überzeugt, die Midi-Schaltung hat auch während eines Wired – Gigs in Volkach den Geist aufgegeben.

Zurück zu Marshall

Marshall 6101 LM 30th Anniversary, dreikanalig, Vollröhre, verkauft! – ein Wahnsinnsverstärker auch vom Gewicht, drei unabhängige Kanäle, midifähig etc. Wurmt mich noch heute, dass ich diesen verkauft habe.

Schweinfurt Marktplatz

Verstärker – Panne Nummer 1

Marshall MG 30 DFX, guter Transistor-Amp, rettete für Hugo For Sale mit Jochen Volpert den Abend beim Nürnberger Bardentreffen, nach dem sein Laney -Röhren – Verstärker mitten im Gig abgeraucht war. Jochen sprintete los, während wir munter weiter musizierten und holte den Transistor – Marshall aus meinem Auto. Siehe folgendes Bilddokument!!! Gut, wenn man Ersatz mit hat. Später verkauft !

Hier läuft Jochen mit meinem Transistor-Marshall ein!!!!

Marshall DSL 401, der Earl Grey-Probenverstärker und bei Hugo For Sale/ Hugo´s Bluesladen im Dauereinsatz. Läuft noch immer. Baujahr 1999 ! und somit aus der ersten Serie.

Marshall DSL 401 LC, zum ersten Mal bei “Hugo und die Wölfe” beim Würzburg Macht Spaß – Festival verwendet und dann bei vielen Hugo For Sale – Auftritten (z. B. auf dem Nürnberger Bardentreffen), funktioniert nach wie vor bestens. Übrigens eine Limited Edition – Version zur Frankfurter Musik Messe 2000.

Marshall DSL 401 LC

Lautsprecherbox 1912 und 1933 (rechts)

2000 er DSL401 LC links im Vintage-Gewand, der 1999er DSL 401 im schwarzen Marshallgewand rechts.

Vintage Amp, Stagemaster, 60 Watt, drei-kanalig, Transistor, verkauft!

Verstärker – Panne Nummer 2

Dieser Vintage – Transsitor – Amp gab, während wir mit Hugo For Sale auf einem Motorradtreffen in Würzburg- Aumühle spielten, urplötzlich seinen Geist auf. Jochen (Volpert) rettete für mich diesen Auftritt, da er mir diesmal seinen Koch-Studiotone zur Verfügung stellte. Der gefiel mir so gut, dass ich mir später auch einen (s.u.) zulegte.

Fiel bei einem Konzert von Hugo For Sale plötzlich aus!
Vintage Amp – Hugo For Sale Hefensommer

Die Kochzeit

Koch Studiotone 20, clean, crunch ,lead, Vollröhre, verkauft!

Koch Jupiter, 40 W, clean, crunch, lead, Transistor/ Röhrenvorstufe, verkauft!

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Marshall 1974 X Handwired, 18 Watt, Vollröhre

Dieser ist vor allem auf meiner CD zu hören. Live nie verwendet, er ist nur mit Power-Soak spielbar, sonst zieht er Scheitel im Publikum……

7ender Blues

Fender Superchamp, Röhre, zweikanalig, 15 Watt

Fender Blues Junior Tweed 15 W, Vollröhre

Fender Blues Junior Tweed und Junior Hot Rod IV, Röhre

Und wieder Marshall dazu….

Marshall DSL 40 CR, Vollröhre, zweikanalig mit insgesamt 4 Soundmodi! Äußerst vielseitig.

Marshall Origin 20 C, Vollröhre, ideal für Blues

Marshall Code 25, Transistor Modelling Amp

“Nothing else is like a Marshall, you don´t just hear the sound, you feel it” (Gary Moore)