


Fender 60th Anniversary Commemorative Stratocaster

The Stratocaster with longest name so far reminds on Stratocaster`s birthday in 1954. I had a red 40th Anniversary Strat once back in 1994 which I gave to my son and later on to a former band mate who sold it very soon what makes me angry til today because it was a fantastic axe. In 2014 I read a review about the 60th Anniversary Strat and watched some youtube videos: a Strat that features modern and vintage specs.
It was only available for a limited time. This Fender 60th Anniversary Commemorative Stratocaster is one for the ages, celebrating six decades of perhaps the most recognizable guitar in history. So I had to hurry up to order it via my local dealer musik butik ( musik-butik.de) because it was already October. The guitar was sold out really soon. Guitar came directly from the distributor and was set up very well. It´s made in the U.S. with a two piece Ash body (weighing it at only 7 lb., 4 oz.), Maple neck with Modern C shape and Micro-Tilt adjustment mechanism, and Maple fingerboard with 22 Medium Jumbo frets . Mine in a beautiful two-tone sunburst with white pickguard. Body with a comfortably contoured heel. Other high-end touches include gold hardware, pearloid tuners and pearloid dot markers. , it really stands out among a sea of Stratocasters, and with three Special-Design 1954 Strat single-coil Custom Shop pickups, it’s more than capable of playing any style of music.





Additional appointments include a 9.5 – 14″ compound-radius fingerboard, custom-engraved neck plate and headstock ingot, satin finish, five-way toggle switch with „no-load“ tone control for the middle and bridge pickups, and two-point synchronized tremolo bridge with vintage-style stamped saddles. This Fender 60th Anniversary Commemorative Stratocaster included a vintage-style tweed case with embroidered 60th anniversary logo, strap and strap locks, cable, polishing cloth and a special commemorative book.


You can hear that guitar on „Scrambled Tunes“: Baby Left Me
Frau Martin muss zur Polizei
Genau kann ich die folgende Episode nicht mehr datieren, da ich selbige nur vom Erzählen meiner Mutter bzw. von Tante Ilse kenne.
Es muss etwa in meinem zweiten bis dritten Lebensjahr passiert sein und zwar in der kalten Jahreszeit. Ich war im ganzen Haus in der Semmelstraße 23 unterwegs. Oma Mathilde wohnte im 2. Stock. Irgendwie ergriff mich an jenem Tag die Abenteuerlust und ich verließ das elterliche Haus in Richtung Theaterstraße. Da ich nicht jahreszeitgemäß gekleidet war, fiel ich, der kleine Steppke, der völlig allein unterwegs war, den Passanten auf und so griff mich die Polizei in der Theaterstraße auf und verfrachtete mich in die Grüne Minna (=Polizeiauto), da ich keine Auskunft über meine Wohnstätte geben konnte oder wollte. Im Polizeiauto ging es dann über den Marktplatz Richtung Rathausinnenhof, an dessen Seite Ecke Karmelitenstraße, sich eine Polizeiwache befand. Inzwischen war natürlich mein Verschwinden mütterlicherseits bemerkt worden und eine Kundin bemerkte, dass die Polizei in der Theaterstraße ein Kind mitgenommen hätte. Ich kann mir noch gut die wohl aufgewühlte Stimmung meiner Mutter vorstellen. Sofort brach sie in der weißen Metzgerschürze in Richtung Polizeiwache auf. Die Beamten machten ihr diverse Vorwürfe wegen der Aufsichtspflicht, aber die Stimmung heiterte sich dann blitzschnell auf, nachdem meine Mutter den Beamten eine Hausmacher Salami als Kaution überreicht hatte.
Das Bürgerspital und der Metzgerei Martin ihr Schweinswürscht
Eigentlich wollte ich erst die Geschichte “ Frau Martin muss auf die Polizeiwache“ hier veröffentlichen. Aber ich habe jetzt erst mal diese hier über die Schweinswürscht-Produktion für das Bürgerspital gewählt. Die Polizeiwache kommt natürlich noch…

Wie wahrscheinlich keiner weiß oder nur noch wenige wissen, war unsere Familie und zwar die Linie meiner Mutter (geborene Keller) einst eng mit dem Bürgerspital in der Theaterstraße verbunden. Unser Großvater Gottfried Keller und seine Frau Hedwig hatten die Weinstube in den30er und 40er Jahren gepachtet. Zu dieser Zeit waren, wie mir meine Tante Ilse (Hessenauer , geb. Keller) erzählte, etliches Personal bei unseren Großeltern beschäftigt. Nach dem Krieg, Gottfried starb bereits vor Ende des Krieges, bewirtschaftete Hedwig die kleine Trinkstube, ähnlich dem Hockerle heute, bis zu ihrem Tod 1963. Die Bürgerspitalweinstuben wurden natürlich von der Metzgerei Martin beliefert und die Schweinswürste waren sehr begehrt. Nicht selten ging es dann sonntags hier zum Geschäftsessen ins Bürgerspital, was für uns Kinder immer ein besonderes Ereignis war, obwohl wir immer dasselbe aßen: als Vorspeise Rinderbrühe mit Leber- und Markklößchen, danach Rumpsteak mit Zwiebelringen und damals noch vorfritierten selbstgemachten Pommes Frites. Mutter bekam dann immer von mir das Leberklößchen in die Suppentasse gekippt, bevor der Leberklößchengeschmack die ganze Suppenbrühe kontaminierte (zu meiner Leberaversion an anderer Stelle mehr!!!) Der damalige Pächter in den 60ern Herr Schenk kam dann immer an den Tisch, wie es auch heute noch Tradition bei Wieseneggs ist, zum Smalltalk. Dem Pächter Schenk folgte Herr Rudolf Pötzel, ein Oberkellner, der schon bei meinen Großeltern angestellt war. Die Schweinswürste boomten mehr und mehr und sehr oft waren diese ruckzuck aufgebraucht, so dass Pötzel frische ordern musste. Mein Vater hatte aus diesem Grund immer in weiser Voraussicht entsprechende Mengen Brät im Salzraum eingelagert, so dass er für Nachschub sorgen konnte. Aber häufig war der Vorrat bereits am Samstag aufgebraucht. Herr Pötzel in seiner Not machte sich dann schnurstracks in die Semmelstraße auf und klingelte Sturm bei uns an der Wohnung. Meine Mutter beim Ertönen des ersten Klingeltons: “ Mmmmmh, des ist bestimmt der Pötzel, der will Schweinswürscht. Konrad, haste noch Brät?“ Und das am Sonntagabend um 20 Uhr. Manchmal rief meine Mutter beim Läuten der Glocke:“ Schnell Licht aus! Das ist der Pötzel!“ Der schaute nämlich tatsächlich von der Spielzeughandlung Rußwurm herüber, ob bei uns Licht brannte. Ans Telefon gingen wir nämlich zu diesen Uhrzeiten nie. Denn wir wussten immer, wer dran war. Wenn Brät noch vorhanden war, ging mein Vater dann immer in die Wurstküche, um die Schweinsdärme an der Maschine mit Brät zu füllen und abzudrehen. Dann wurden die frischen Schweinswürste in einer Mulde von ihm oder uns zum Bürgerspital getragen. Der Abend war gelaufen.

Nachdem ich jetzt schon seit einiger Zeit keine „Geschichtli“ aus der Vergangenheit niedergeschrieben habe, bekam ich heute direkt ein schlechtes Gewissen. Gibt es doch noch Vieles zu erzählen.
Abenteuer in der Ebertsklinge in den den 60er/70er Jahren

Wie schon einmal erwähnt, verbrachte ich die meiste Zeit des Sommers auf unserem Grundstück in der Ebertsklinge, die erst in den 60er Jahren in jene breite Straße verwandelt wurde. Bis dato war es nur ein unbedeutender Ziehweg. Hier war der Spielplatz unserer Jugend. Meine Cousins Erich, Michael, Matthias , mein Bruder Schorsch und ich konnten uns hier phantastisch austoben. Hier war alles, was heute unter dem Wort „Abenteuerspielplatz“ firmieren würde: ein altes, zwei kleine Räume umfassendes Gerätehaus, quasi eine „Blockhütte“ wie in Wildwestromanen, welche auch von meinem Bruder Schorsch zu einem chemischen Experimentierlabor umfunktioniert wurde, das prächtige steinerne Gartenschlösschen Oma Mathildes ( 1966 verstorben), unterkellert, mit Bleiglasfenstern und einer Gipsmadonna, die uns als Ziel unserer Schießversuche mit dem Luftgewehr diente und einem ominösen Dachboden, um den sich, wie später noch erzählt werden muss, manch Geheimnisse reimten. Es erinnerte mit seiner erhöhten Lage ein wenig an das Haus aus dem Thriller“Psycho“. Dieses rund 3000 m² Grundstück war unser Eldorado.
Neben unserer Hauptbeschäftigung „Fußballbolzen“ spielten wir oft Indianer. Als feindlich gesinnte „Rothäute“ wurden die Kinder der Familie „W“ ausgemacht, die rund 100 m von uns wohnten. Der feindliche Stamm bestand nur aus zwei Stammesbrüdern: Udo und seine kleine Schwester „Mausi“. Über unsere „Feinde“ unterhielten wir uns nächtens, wenn wir oben im Dachgeschoss im Bett lagen und ob der Hitze nicht einschlafen konnten. Es wurden Überfälle geplant und was man mit den gefangenen Rothäuten wohl anfangen würde. Als Marterpfahl sollte der Apfelbaum neben der Blockhütte dienen. Stunden lang lagen wir auf der Lauer und spähten die Ebertsklinge hoch. Um besorgte Gemüter gleich zu beruhigen: Zu einem Zusammentreffen der beiden Stämme kam es nie. Das Ringen um die lebensnotwendigen Jagdgründe fand nur in unseren Köpfen statt.
An einem Nachmittag eskalierte unser Indianerspiel dennoch, denn ein fremder Indsman, Cousin Thomas, Sohn unserer Tante Maria K., traf Schorsch beim Bogenschießen am Auge. Mein Bruder musste zum Augenarzt Dr. Apetz. Zum Glück nur Streifschuss. Übrigens wurde ich von meinen Cousins nicht Conny gerufen, sondern „Lilotresor“. Adaptiert war dieser Kosenamen aus der 4-teiligen deutsch-französischen Serie Schatzinsel nach Louis Stevenson, the Treasure Island oder französisch: l’île au trésor .
Fortsetzungen folgen!
Der Krug
Batterien laden – so geht´s nicht
Der Kuddi stürzt
Selbstgebaute Raketen können wirklich fliegen
A short vid Marshall Origin 20 Combo and Gibson USA Standard Les Paul from 2006 and a more shorty one with same amp and R 8 Lemon. 🙂
Gibson R8 VOS and Marshall Origin – vintage sound 🙂
Guitar pedals.
Marshall guitar pedals













Gibson Custom Shop R7 VOS

If I had to choose the best sounding Les Pauls of my selection, this axe would be on second place. Built in 2009, it got the 2009 historic specs including the `50s wiring.
Typical 1957 fat neck
Weight: 8,87 Lbs/ 4,02 kg
2009 historic specs:
This wiring was used in the first Les Pauls until the end of the fifties.
What’s the difference between Gibson 50’s vs. Modern Wiring?
50’s Wiring
Gary Moore performing „Evil Love“ using the volume knob ( 3:50 – 4:50)







Neal „Schon“ guitar by Larrivee
One of my „vintage“ guitars. Bought in 1988 @Musik Produktiv Nuremberg, after listening to Neal´s solo cd „Late Nite“ to promote his guitar line, I had to buy one. And really all the guitar tones on that superb cd can easily be achieved with that axe. A very versatile guitar: from Les Paul/ Strat tone to Tele twang.
All Original (with exception of the vibrato unit)
#107 of 500 (Stamped in the last fret)
These were produced between 1987 and 1991
24 5/8 Scale
22 Fret (Frets are in Very Good Condition and smooth/no sharp edges)
Neck through body construction
Maple and Alder Wings
Maple Neck
Ebony Fretboard
Binding on Neck & Headstock (No Damage to Binding)
„Schon“ Pickups by PJ Marx (PJ Marx was an Engineer and President of Laney Amps, in the 80’s he designed some pickups that were endorsed by several musicians)
5-way Switch
1-Tone 1- Volume Knob /push pull in Tone knob
Original Floyd Rose Licensed Tremolo with Non-original Tremolo Bar/ Now it´s got a Schaller one.
Overall mint condition for it’s age, it is signed by Neal Schon, while I met him in Augsburg on 6/ 26 2011.


Heavily used on many “Klopstock” and some „Wired“ gigs. Great axe and easy to play with a special unique sound.






Neal Schon 1986 with NS guitar, soloing starts around 3:10.


Fender PM-2 Deluxe Paramount Parlor is one of my favorite acoustic guitars. Love the small body sized guitar. And it sounds amazing to be heard on some tunes on my cd „On Scrambled tunes“. All the specs here:
Parlor corpus shape,, massive Sitka spruce top, massive Indian Rosewood back and sides, Ebony fingerboard, Mahogany neck (C-shape), bone nut and saddle


The PM-2 acoustic is equipped with a Fishman and Fender designed PM preamp specifically voiced to the shape of parlor acoustic guitar, responding to playing dynamics and bringing out the most subtle tonal nuances. Sitting flush with the side of the guitar, its smaller footprint offers maximum control in a discreet design.
Complete with tuner, frequency (bass, master volume and treble) and phase controls, this collaboration in preamp design not only offers versatile ways to fine-tune your tone, but also imparts an elegant retro look reminiscent of vintage radio knobs.

The Paramount Series (started in 2015) are designed with elements of classic ’60s Fender models, including checkerboard purfling and rosette, pickguard shape, and abalone and mother-of-pearl ‚Concert Tone‘ fingerboard inlays on the Deluxe models. Even with this art deco look, The Paramount Series acoustic guitars still retain their footing in modern design.
